| Die Ordnung ist mehr oder weniger immer armselig; dem unvermeidlich nächsten Neuen gegenüber versagt sie schon, oder wir müssen unsere Welt grob anfassen, so dass wir dann das Neue dem früheren Ähnlichen zuordnen können. Mit unserem Be- mühen, die Welt zu ordnen, bekennen wir, dass wir nicht die Kraft haben, die Welt in ihrer Ganzheit zu fassen und dass wir uns mit gewissen Grobheiten bescheiden wollen. |
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| HEINRICH TESSENOW | ||